Freizeitprogramm von save me Bonn im Interview

Ob der Spieleabend beim monatlichen Freizeit-Café, Museumsbesuche oder Ausflüge: Bei unserem Freizeitprogramm macht Multikulti Spaß. Begegnung ist das Wichtigste „Die Zuordnung Einheimischer oder Flüchtling spielt bei unseren Aktivitäten wirklich keine Rolle mehr“, stellt Jürgen Kolb gleich zu Beginn des Gesprächs klar. „Die Begegnung ist für uns alle das Wichtigste“, sagt er und erntet damit zustimmendes Nicken von Alaa Alhlwany. Die beiden sind als Vertreter der Freizeitgruppe von der Flüch...
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Jede Mentorenschaft verläuft anders

... wie die Erfahrung von Lisa zeigt. Gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter Emmi ist sie seit einem dreiviertel Jahr Mentorin für einen jungen kurdischen Syrer. Sie wollte ihre Elternzeit nutzen, um einen Flüchtling zu unterstützen und schrieb uns folgende Nachricht, in der sie ihre Mentorenschaft reflektiert und feststellt, dass diese, auch wenn nicht immer alles nach Plan läuft, doch für alle eine Bereicherung darstellt: [...] Wir treffen uns noch, ein Mal die Woche, es ist aber seit ca ei...
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Aus einer Mentorenschaft kann Freundschaft erwachsen

So geschehen bei Roxana und Khaled, wie die Mentorin zum Ende ihrer Mentorenschaft beschreibt: Liebe Nadja, [...] Gestern habe ich wie gewohnt Khaled getroffen und wir haben gemeinsam entschieden, den offiziellen Rahmen, in dem wir uns kennen gelernt haben, aufzulösen und weiterhin als Freunde im Kontakt zu bleiben. Es ist ein Jahr vergangen, seitdem ich bei save me eingestiegen bin und durch Deine ausgezeichnete Unterstützung und Betreuung mein freiwilliges Engagement in der Flüchtlingshilfe ...
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Dagmar Lorenzen im Interview

„Mentorin zu sein, ist eine große Bereicherung“, sagt Dagmar Lorenzen. Bei save me Bonn begleitete sie zuerst eine uigurische Familie. Mittlerweile ist sie die Ansprechpartnerin für eine Familie aus Syrien. Darüber hinaus hat sie den Deutsch-Konversationskurs mit einigen Freunden ins Leben gerufen, der auf unserer Website zu finden ist. Für Flüchtlinge ist der eine gute Möglichkeit, das meist schon hervorragende Deutsch anzuwenden.  Worum ging es in Deiner ersten Mentorenschaft? Dagmar Lorenze...
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Hamdi studiert jetzt Bauingenieurwesen

Diesen Weihnachtsgruß erhielten wir von einer Mentorin, die aktuell in zweiter Runde einen jungen Syrer begleitet, nachdem ihr erster Mentee nach einem guten Jahr zum Studium weggezogen ist:   Liebe Nadja, auch Dir vielen Dank für Dein Engagement! <...> Von seinem Vorgänger Hamdi gibt es gute Nachrichten aus Detmold: Obwohl er nicht die erforderliche Punktzahl bei der B2-Prüfung erreicht hatte, hat ihn die Hochschule Ostwestfalen-Lippe zum Wintersemester anfangen lasse...
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save me Bonn-Tandem Diana und Hifaroun/Shiar

Foto von Diana, Hifaroun und Shiar mit ihren Kindern
„Mein Hauptantrieb war Neugier”, sagt Diana Körber (38) über ihre Mentorenschaft bei save me, die sie im Mai 2016 für ein junges syrisches Ehepaar übernahm. „Ich habe so viel gehört über Flüchtlinge, aber hatte keinen direkten Kontakt und wollte mir mein eigenes Bild machen.” Diana hat noch einen Grund für ihr Engagement: „Meine Oma ist als kleines Mädchen mit ihrer Familie nach dem Krieg aus Schlesien nach Thüringen gekommen. Sie wurde dort zuerst nicht wohlwollend aufgenommen und hat oft davon...
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Danke an die save me – Mentoren

Nach 566 Tagen Mentorat heißt es für die drei Brüder Abdo Abschied nehmen von ihren Mentoren Ronja und Martin Steinbach. Gemeinsam haben sie viel erreicht. Nach bestandenen Deutschkursen stehen nun Abitur, Studium bzw. Ausbildung für die Syrer aus Aleppo an. Ein wichtiges Anliegen unserer Arbeit bei save me Bonn ist die Vermittlung vom Mentorenschaften. Wie gut die Unterstützung auf dem Weg in Deutschland anzukommen hilft, zeigt das Beispiel der Brüder Jan (18), Bashar (27)  und Ali Abdo (29)...
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save me-Tandem Hannah und Malak

Wenn die beiden sich treffen, wird gescherzt und gelacht
Kennen gelernt haben sich Hannah (25) und Malak (19) über das Mentorenprogramm von save me Bonn. Heute sind die beiden Freundinnen und lernen gegenseitig voneinander. Das zeigt, wie Integration gelingt. Den Anstoß gab eine Gitarre, welche die 19-jährige Malak zum Geburtstag geschenkt bekommen hatte. Nur konnte sie das Instrument gar nicht bespielen. Ein Tipp im Jobcenter führt die geflüchtete Frau aus Afrin in Syrien kurze Zeit später mit ihrer Anfrage zu save me Bonn. Nadja Müller de Ossio h...
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