Sorge um die Menschen in Afrîn

Die hier in Bonn lebenden Kurden sind äußerst besorgt um ihre Verwandten im syrischen Afrîn. save me Bonn teilt diese Sorgen. Die Menschen in Afrîn, insbesondere die dort lebenden Kurden, sind aufgrund der Bombardierungen und des Einsatzes von Bodentruppen durch die Türkei sehr gefährdet. Nach Schätzungen der UN sind bereits etwa 5000 Menschen aus Afrîn in die umliegenden Dörfer geflohen. Viele der von uns betreuten Flüchtlinge sind Kurden mit Verwandten in Afrîn. Nahezu unentwegt sind sie...
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Hamdi studiert jetzt Bauingenieurwesen

Diesen Weihnachtsgruß erhielten wir von einer Mentorin, die aktuell in zweiter Runde einen jungen Syrer begleitet, nachdem ihr erster Mentee nach einem guten Jahr zum Studium weggezogen ist:   Liebe Nadja, auch Dir vielen Dank für Dein Engagement! <...> Von seinem Vorgänger Hamdi gibt es gute Nachrichten aus Detmold: Obwohl er nicht die erforderliche Punktzahl bei der B2-Prüfung erreicht hatte, hat ihn die Hochschule Ostwestfalen-Lippe zum Wintersemester anfangen lasse...
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Sabine Kaldorf im Interview

Sabine Kaldorf hat save me Bonn 2009 mitgegründet und ist die Geschäftsführerin unserer Initiative. Im Gespräch erzählt sie, welche Aufgaben derzeit im Fokus stehen, welche Erfolge wir haben und wo es Hürden zu nehmen gilt. Was genau sind Deine Aufgaben als Geschäftsführerin? Sabine Kaldorf: Das lässt sich in drei große Bereiche einteilen: Ich kümmere mich um den formalen Rahmen, damit der Laden läuft. Also im Wesentlichen um die Buchhaltung und Personalführung. Der zweite Aufgabenbereich ist ...
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Weihnachtsspende statt Geschenken

Soziale Verantwortung ist bei der Bitech AG in Hürth ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Daher überreicht sie ihren Geschäftspartnern statt Präsenten zu Weihnachten Spenden für caritative Projekte. In 2017 erhielt save me Bonn einen Teil dieser Weihnachtsspende.

Neuer Flyer zum Mentorenprogramm

Warum vermittelt save me Bonn Mentor*innen? Was machen diese Mentor*innen? Wofür wird meine Spende gebraucht? Diese und andere Fragen beantwortet unser neuer Flyer, den Sie hier herunterladen können. Zunächst erläutern wir unseren Beitrag zur Integration. Dann berichten wir von einer Mentorenschaft und erklären, warum wir Hauptamliche brauchen. Wenn Sie es stattdessen lieber analog mögen, finden Sie die gedruckten Flyer im save me - Büro. (November 2017)
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Benefiz Kunstversteigerung

Künstler stifteten Kunst zur Versteigerung im Rahmen des kulturellen Adventskalenders "Unerwartet Erwartet 2017". Die Versteigerung wurde von der KunstBRENNEREI als Event organisiert. Der gesamte Erlös, über 2.000 Euro, ging zur Unterstützung des Mentorenprogramms an save me.

Herzlich willkommen, Marie-Luise Schlander!

Ab sofort unterstützt Marie-Luise Schlander save me Bonn als studentische Hilfskraft. Gemeinsam mit Nadja Müller de Ossio schreibt sie die wöchentlichen Rundbriefe an die Mentor*innen und betreut die Facebook- sowie Internet-Seite von save me Bonn. „Ich freue mich schon darauf!“ sagt die erst kürzlich nach Bonn gezogene Master-Studentin im Fach Humangeographie. Wir freuen uns auch!   (November 2017)
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Aktion Mensch fördert eine weitere Stelle

Logo Aktion Mensch
Unser Mentorenprogramm kann wachsen! Denn die Aktion Mensch fördert eine weitere halbe Koordinatoren-Stelle im Zeitraum 2018 - 2020. Dabei soll es insbesondere um die Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt gehen. Ein ganz herzliches Dankeschön! Bitte helft mit! Nun müssen wir noch unseren Eigenanteil von 30% durch Spenden aufbringen. Dazu bitten wir alle unsere Aktiven und Freunde um Unterstützung: Sagt bitte weiter, wie gut eine Spende bei save me angelegt ist oder vermitt...
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save me Bonn-Tandem Diana und Hifaroun/Shiar

Foto von Diana, Hifaroun und Shiar mit ihren Kindern
„Mein Hauptantrieb war Neugier”, sagt Diana Körber (38) über ihre Mentorenschaft bei save me, die sie im Mai 2016 für ein junges syrisches Ehepaar übernahm. „Ich habe so viel gehört über Flüchtlinge, aber hatte keinen direkten Kontakt und wollte mir mein eigenes Bild machen.” Diana hat noch einen Grund für ihr Engagement: „Meine Oma ist als kleines Mädchen mit ihrer Familie nach dem Krieg aus Schlesien nach Thüringen gekommen. Sie wurde dort zuerst nicht wohlwollend aufgenommen und hat oft davon...
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